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IT Lösungen
Aus den sechs strategischen IT-Bereichen der CEMA heraus entwickeln wir IT-Lösungen und machen sie urbar für den wirtschaftlichen Einsatz bei unseren Kunden. Sie profitieren von der direkten Betreuung und den „kurzen Wegen“, die der CEMA als mittelständischem IT-Dienstleister eigen sind.
Server-Management
CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Server-Virtualisierung
CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Projekterfahrung der CEMA
Bereits 2004 realisierte die CEMA eines der ersten Server-Virtualisierungsprojekte mit VMware-Technologie in Deutschland. 2007 wurde auch die Server-Virtualisierungs- Technologie von Citrix in das CEMA-Lösungsportfolio aufgenommen. Diese herstellerübergreifende Praxiserfahrung ist die Grundlage für eine fundierte und neutrale Beratung und für die Realisierung von Projekten in gewachsenen IT-Infrastrukturen.

Die CEMA verfügt über ein umfassendes Know-How mit Add-On Produkten.

Profitieren sie von unserer Praxiserfahrung mit ESX von VMware und Citrix XENServer. Als einer der erfahrensten Virtualisierungs-Spezialisten hat die CEMA Projekte von 5 bis 1600 Servern realisiert. Referenzkunden sind z.B. Stadt Siegburg oder DKMS Deutsche Knochenmarkspendedatei.

Die CEMA verfügt über ein eigenes vollständiges Demo Lab auf Basis der VMware Infrastructure und XEN Server Technologie. Das Demo Lab steht unseren Kunden zu Schulungs- und Testzwecke zur Verfügung.

CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Beschreibung der Lösung
Server-Virtualisierung ermöglicht es, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem physikalischen Rechner auszuführen. Dies können mehrere Instanzen desselben Betriebssystems sein oder auch unterschiedliche Betriebssysteme zum Beispiel Windows und Linux-Systeme.

Eine Virtualisierungsschicht, Hypervisor oder Virtual Machine Monitor genannt, sorgt dafür, dass die einzelnen „Gastsysteme“ gemeinsam die Hardware-Ressourcen des Rechners nutzen können, ohne sich gegenseitig zu stören.

Jedes Gastsystem läuft in einer isolierten Umgebung, die als „virtuelle Maschine“ bezeichnet wird. Virtuelle Maschinen verhalten sich für den Anwender und auch gegenüber anderen Systemen im Netzwerk wie eigenständige Rechner.

CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Das kann man mit Server-Virtualisierung erreichen:
CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Konsolidierung: In vielen Rechenzentren werden bisher für bestimmte Aufgaben eigene Server betrieben zum Beispiel dedizierte Mail-, Lizenz- und Webserver. Damit soll ein möglichst stabiler Betrieb der geschäftskritischen Anwendungen sichergestellt werden. Nachteil ist jedoch, dass die Rechenkapazitäten dieser Server meist nicht annähernd ausgenutzt werden.
Gleichzeitig entstehen durch immer komplexere Serverlandschaften enormer Administrationsaufwand und hohe Infrastrukturkosten.
Die Server-Virtualisierung ermöglicht es, die dedizierten Server auf virtuelle Maschinen zu verlagern. So können IT-Abteilungen die Anzahl der benötigten physikalischen Rechner reduzieren und die Hardware-Auslastung deutlich verbessern.

CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Hochverfügbarkeit / Disaster Recovery: Server-Virtualisierung hilft Unternehmen auch bei Themen wie Hochverfügbarkeit und Geschäftskontinuität. Der Ausfall einer virtuellen Maschine beeinträchtigt die übrigen Gastsysteme auf demselben Server nicht – ein anderes System kann sofort die Aufgaben der ausgefallenen Maschine übernehmen.
Für den Fall, dass der gesamte Server ausfällt, werden Backup-Kopien der virtuellen Maschinen vorgehalten. Diese können dann innerhalb kürzester Zeit auf einer anderen Hardware-Plattform gestartet werden. Das einfache Verschieben der virtuellen Maschinen ermöglicht es zudem, Migrationen und Wartungsarbeiten an den Host-Systemen im laufenden Betrieb durchzuführen.

CEMA IT-Unternehmen IT-Dienstleister  Test und Entwicklung: Seit längerer Zeit bereits haben sich virtuelle Maschinen bei Test und Entwicklung von Software bewährt: Programmierer nutzen die Technologie zum Beispiel, um an ihrem Rechner schnell zwischen verschiedenen Betriebssystemversionen zu wechseln. So können sie testen, wie sich eine neue Anwendung in der jeweiligen Umgebung verhält.



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