Storage-Virtualisierung
Projekterfahrung der CEMA
Die CEMA hat 1999 die erste Speichervirtualisierung im SAN mit DataCore-
Technologie in Deutschland realisiert.
Die CEMA ist einer der beiden Top DataCore Partner in Europa und seit 2005
HDS Gold Partner. Die CEMA gehört zu den IT-Spezialisten mit der längsten Storage
Virtualisierungserfahrung im deutschsprachigen Raum.
Innerhalb der letzten zwei Jahre realisierte die CEMA über 70 Storage-Projekte
mit einem Datenvolumen von 0,5 TB bis 50 TB.
Referenzkunden sind z.B. die Städte Heidelberg und Siegburg, Lang & Peitler
GmbH und viele andere.
Die CEMA verfügt über ein hohes Spezialwissen im gesamten Storage-Umfeld.
Dazu gehören Fibre Channel Switching, Speichersysteme (Fibre Channel, SCSI,
S-ATA) Servervirtualisierung (XenServer, VMware, Microsoft), Datensicherung,
Disaster Recovery und Data Lifecycle Management.
Beschreibung der Lösung
Storage-Virtualisierung ermöglicht die Einteilung physischer Festplatten in virtuelle
Speichereinheiten, die flexibel zugeordnet werden können und das Storage-
Management erheblich erleichtern.
Das Management des gesamten Speicherpools erfolgt dabei über eine intelligente
und offene Software-Lösung und ermöglicht dem Unternehmen somit eine
Unabhängigkeit von Hardware, Betriebssystemen und Technologien. Die Software
ermöglicht es dem Anwender, Storage je nach Bedarf und Priorität flexibel zu
zuweisen.
Das kann man mit Storage-Virtualisierung erreichen:
Höchstmögliche Verfügbarkeit und Sicherheit
- Synchrone Datenspiegelung (Speichersysteme aktiv/aktiv)
- Volle Redundanz über den gesamten Leitungsweg
- Sehr schnelle („keine“) Failover-Zeiten beim Ausfall einer Komponente
Maximale Performance
- Integration eines hoch effektiven Netzwerk-Caches
für alle angeschlossenen Systeme
Hohe Kosteneinsparung und Investitionsschutz
- Zentrale vereinfachte Administration
- Bessere Auslastung der Speicherkapazitäten
- Sehr günstiges Caching über handelsübliches RAM
- Plattformunabhängigkeit durch Storage-Virtualisierung
- einfacher An- und Ausbau der bestehenden Speicherinfrastruktur
durch Unabhängigkeit von Storageherstellern
Zentrale dynamische Verwaltung
- Zentrales Storage- und Volumemanagement für alle Systeme
- Dynamische Änderungen des Datenvolumens zur System-Laufzeit
Interoperabilität
- Es werden alle direkt angeschlossenen Speichersysteme am SDS unterstützt
- Es werden keine Treiber für den Speicherzugriff auf den Servern benötigt
- Unabhängigkeit vom Storagehersteller
Vereinfachung der Datensicherung
- Die Datensicherung kann über die Snapshot-Technologie
schneller und einfacher werden
nach oben