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IT-Consulting > Management > Der Weg zum IT-Service-Center
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IT Consulting und Konzeption
Die CEMA IT-Consultants sind Praktiker mit starkem konzeptionellem Background. Diese Kombination garantiert praxisorientierte
IT-Konzepte für zukunftssichere und wirtschaftliche Lösungen
IT Management - Changemanagement
CEMA IT-Dienstleister Consulting  Der Weg vom Rechenzentrum zum IT-Service-Center
CEMA IT-Dienstleister Consulting  Modulares Konzeptions- und Consultingpaket
Organisch gewachsene Rechenzentren sind in vielen Unternehmen die Regel.
Um im Wettbewerb um Wirtschaftlichkeit, Qualität und Anwenderzufriedenheit zu bestehen, sind klare Abläufe (Prozesse), definierte Services sowie Service-Levels besonders auch im Rechenzentrum gefordert.
Ein Strukturierungsprozess, der sich positiv auf den IT-Bereich auswirken wird, da er verdeutlicht, wie wichtig die IT für die reibungslosen Abläufe bereits ist und zukünftig noch weiter sein wird.
Der Wandel von einer technologie- zu einer dienstleistungsorientierten Ausrichtung der IT ist eine Herausforderung.

Das Konzeptions- und Consultingpaket „Der Weg zur IT-Service Oase“ unterstützt die Verantwortlichen praktisch und methodisch mit vier aufeinander aufbauenden Modulen bei dieser Entwicklung.

CEMA IT-Dienstleister Consulting  Erstellung des IT-Leistungskataloges
Eine Bestandsaufnahme gibt einen Überblick der gesamten Leistungspalette des Rechenzentrums. Darauf folgt die Definition und Beschreibung der einzelnen Leistungen im Leistungskatalog. Dies entspricht einer Innenansicht der IT.

CEMA IT-Dienstleister Consulting  Erstellung des IT-Servicekataloges
Aus dem Leistungskatalog resultiert der IT-Servicekatalog, quasi die Außenansicht der IT. Das Spektrum der IT-Services lässt sich in zwei Gruppen gliedern:

  1. IT Kern-Services
    Die Kern-Services stellen Funktionen zur Verarbeitung von Informationen bereit und sind auf Funktionen von Netz-, System- und Anwendungssoftware-Technologien zurückzuführen.

  2. IT Zusatz-Services
    Die IT-Zusatz-Services umfassen z.B. Helpdesk, Information, Beratung, Schulung oder Reperatur- und Änderungsleistungen.
Mit Hilfe des Servicekataloges wird die Frage geklärt, welche Leistungen in welcher Kombination, Detaillierung und Qualität (SLA) letztendlich als Service für „Kunden“ dargestellt und gegebenenfalls weiterverrechnet werden.
In der Beschreibung der Services werden u. a. folgende Punkte definiert:

CEMA IT-Dienstleister Consulting  Definiton der Service-Level-Agreements
Soweit möglich, wird für jeden Service auch ein Qualitätsattribut bzw. der Service-Level – und gegebenenfalls auch mehrere Service-Levels – definiert. Dies können z. B. sein:

Die Service-Levels sorgen für ein klares Verständnis und eine eindeutige Erwartungshaltung zwischen Servicenehmer und Servicegebern und stecken die zu erbringenden und zu erwartenden Leistungen ab.

Die SLAs bringen grundsätzlich Klarheit über Kosten, Leistungen, Nutzen und Wirtschaftlichkeit der IT-Services. Daraus ergibt sich ein vielfältiger Nutzen:

  1. Professionelle Basis für die Definition von Betriebsabläufen

  2. Leistungstransparenz durch einen Servicekatalog mit Service-Level-Definitionen (SLAs)

  3. Vereinfachung interner Abläufe
    (Ressourcenanfragen, Servicebereitstellungen etc.)

  4. Positives Marketing mit professioneller Außendarstellung für die RZ-Leistungen

  5. Basis für eine Kostenplanung und eine mögliche zukünftige Leistungsverrechnung


CEMA IT-Dienstleister Consulting  Erstellung des Betriebshandbuch
Das Betriebskonzept oder RZ-Handbuch beschreibt die Abläufe und Fachaufgaben, die dem „normalen“ RZ-Betrieb zugeordnet sind. Das RZ-Handbuch spezifiziert und klassifiziert dazu die täglichen Aufgaben, die im Rahmen der RZ-Betreuung durchgeführt werden. Es trägt zur Sicherstellung des Betriebs und der dafür notwendigen Regelungen und Maßnahmen bei.
  1. Im RZ-Handbuch werden Zuständigkeiten und Aufgabenverteilung zwischen den einzelnen Personengruppen klar geregelt.

  2. Mit Hilfe einer strukturierten Dokumentation werden die Aufgaben und Maßnahmen sowie das benötigte spezifische Fachwissen im RZ-Handbuch verankert.

  3. Es werden Vorgaben formuliert, die sicherstellen sollen, dass ein ausreichender Informationsfluss und Abstimmungsprozess gewährleistet wird.

  4. Es werden die notwendigen Aktivitätenpläne, Wartungspläne, Ansprechpartner, Vertretungsregelungen sowie interne und externe Partner beschrieben.
    Diese Informationen zeigen auf, wie der Betrieb sichergestellt werden kann – auch dann, wenn z.B. ein Fachmitarbeiter vorübergehend nicht verfügbar ist.
Der RZ-Betrieb wird hierzu sowohl aus technologischer als auch organisatorischer Sicht beschrieben. Die IT-technischen und IT-organisatorischen Aufgabenstellungen werden analog zu den ITIL-Grundsätzen gestellt.

Der Detaillierungsgrad wird gemeinsam auf ein sinnvolles Maß festgelegt, um einerseits einen möglichst reibungslosen Betrieb zu gewährleisten und gleichzeitig sicherzustellen, dass unvermeidliche Änderungen im Tagesgeschäft nicht eine ständige Nachbesserung des Handbuches erforderlich machen.



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